Lange Lieferzeiten: Corona trifft auch die FritzBoxen
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Lange Lieferzeiten: Corona trifft auch die FritzBoxen

Ob Auto-, Notebook- oder sogar Motorsägen-Hersteller: Zahlreiche Industriezweige sind von der coronabedingten Materialknappheit betroffen.

Nun berichtet auch das deutsche Unternehmen AVM, bekannt für seine FritzBox-Router, von Produktions- und Lieferengpässen. Die Nachfrage nach Halbleitern und Mikro-Chips sei gestiegen, die verfügbare Menge werde jedoch immer knapper. Dazu kämen noch längere Lieferzeiten: Wo eine Vorbestellung der Mikro-Chips normalerweise zwei Monate dauert, müsse man jetzt mit einem ganzen Jahr rechnen.

Die Knappheit der Elektronikbauteile lässt sich auf den verlangsamten Abbau von Rohstoffen und den gehemmten Frachtluftverkehr während der Corona-Krise zurückführen. Fabriken in Fernost standen in der Hochphase der Pandemie oftmals still, sodass die geforderten Mengen nicht produziert werden konnten.

Dabei ist die Nachfrage an Routern derzeit sehr hoch, da viele Endverbraucher im Home-Office oder Home-Schooling ihre Technik aufrüsten möchten. Die Lager lichten sich und Experten erwarten schon bald einen deutlichen Preisanstieg der Endgeräte.

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